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<pre>Doch auch die Erzgebirgler haben sich in den letzten Wochen durchaus stabil präsentiert. Das Team von Hannes Drews musste in den vergangenen sechs Partien keine einzige Niederlage hinnehmen und gehört damit zu den konstantesten Punktesammlern im unteren Tabellendrittel.  <p> Anders beim VfL Bochum: Der selbsternannte Top-3-Kandidat blieb im ersten Saisonspiel gegen St. Pauli (0:1) deutlich hinter den Erwartungen zurück.  <p>  Mit neun Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen kommen die Sandhäuser nach 20 Spieltagen auf 31 Zähler und gehören damit neben Holstein Kiel zu den ganz großen positiven Überraschungen der laufenden Spielzeit. <p> Schließlich muss sich schon allein anhand der vorjährigen Erfahrungen der Verdacht ergeben, dass der mitgenommene Zähler ein bisschen mager ist — in der Vorsaison hatte das Team in der gesamten Rückrunde von dem anfänglich angefressenen Punkte-Polster gezehrt. <p>  Bei der Nullnummer in Hamburg blieb Elversberg zwar im dritten Spiel in Folge ohne Sieg (2U, 1N). Weiter zurückblickend hat die SVE aber auch nur eine der letzten acht Partien verloren (3S, 4U). In sechs der letzten sieben Begegnungen der Saarländer traf höchstens ein Team.  </pre>


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<pre>Die FCH-Mannschaft ist eingespielt und konnte sich in der Vorbereitung durch die vielen Kantersiege einiges an Selbstvertrauen holen. Im Gegensatz zu Aue. Dort dürfte durch den Trainer-Wechsel noch nicht alles passen, wie die sieglose Vorbereitung zeigt.  <p> Mit bereits vier Heimniederlagen verfügt der Jahn gemeinsam mit dem FC Heidenheim aktuell sogar über den schlechtesten Wert der gesamten Liga. Trotz der jüngsten Erfolgserlebnisse dürfte Achim Beierlorzer der Partie gegen Duisburg daher eher sorgenvoll entgegensehen.  <p>  Schließlich konnte der FCK bis hierhin nur drei Auswärtssiege einfahren und rangiert in der Auswärtstabelle auf dem drittletzten Platz. Kein Team hat zudem mehr Tore auf des Gegners Plätzen kassiert wie die Roten Teufel (25). <p> Kein Wunder: Schließlich haben die Hauptstädter keines ihrer jüngsten vier Spiele gewonnen (drei Unentschieden und eine Niederlagen). Zuletzt musste sich das Team von Trainer Jens Keller mit einem 1:1-Unentschieden gegen Eintracht Braunschweig begnügen. <p>  Mit nun 47 Punkten befinden sich die Rheinländer auf bestem Wege zurück in die Bundesliga, zumal die Funkel-Elf die kommenden Partien bei zehn Zählern Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz ohne den ganz großen Druck angehen kann.  </pre> 


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<pre> Nun wird das Team von den drei Co-Trainern Robin Lenk, Werner Schoupa und Max Urwantschky auf das richtungsweisende Spiel in Bielefeld vorbereitet. Nach einem Nachfolger von Pavel Dotchev wird nun mit Hochdruck gesucht. Ob dieser bereits in Bielefeld auf der Bank sitzt, ist noch offen.  <p> Schien Union Berlin nach zuvor sechs Ligaspielen in Folge ohne Niederlage auf bestem Wege, sich zum Ende der Hinrunde vom dicht gestaffelten Verfolgerfeld absetzen zu können, liest sich die jüngere Bilanz nach der Pleite gegen Heidenheim eher ernüchternd.  <p>  Mit zwei Siegen aus den ersten drei Partien war die Mannschaft vor Jahresfrist zwar deutlich erfreulicher gestartet; unmittelbar danach ging dem einstigen Bundesligisten jedoch noch im ersten Viertel der Saison auf einen Schlag die Puste aus. <p>  Am letzten Wochenende gewannen die Hamburger das Spitzenspiel bei bis dato ebenfalls ungeschlagenen Hannoveranern mit 1:0 und das, obwohl die Gäste aus dem Norden ab der 5Minute in Unterzahl spielen mussten. Das goldene Tor erzielte Bakery Jatta in der 69. Minute, der damit in den letzten drei Pflichtspielen immer traf und dabei insgesamt vier Tore schoss. <p>  Torsten Lieberknecht muss am Samstag ohne Julius Biada (Bänderverletzung), Joseph Baffo (Kreuzbandriss) und Steve Breitkreuz (Kniereizung) auskommen. Ã–zkan Yildirim (Rückenverletzung) und Domi Kumbela (angeschlagen) fehlten zudem zuletzt beim Mannschaftstraining.  </pre>


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<pre> Darüber hinaus konnten Johannes Flum, Lasse Sobiech und Aziz Boudhaddouz in den vergangen Tagen angeschlagen nicht mittrainieren.  <p> Ein ähnliches Spektakel wie beim 5:3 im letzten Heimspiel gegen Jahn Regensburg scheint dabei nicht ausgeschlossen.   <p> In der Endphase der Saison rückt das Tabellenmittelfeld der Bundesliga immer weiter zusammen. Vor dem 30. Spieltag beträgt der Abstand zwischen dem vierten Tabellenplatz und Rang 15 gerade einmal vier Zähler. <p>  Die Vorzeichen für eine Trendwende gegen Ingolstadt könnten allerdings wesentlich besser stehen.  <p> – Arminias Geschäftsführer Samir Arabi war mental bestens auf den späten Siegtreffer vorbereitet.  </pre>


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<pre> Auffällig: Mit bereits 14 Gegentreffern verfügt Aue gemeinsam mit Holstein Kiel über die schlechteste Defensive der Rückrunde und dürfte daher auch in Berlin größte Mühe damit haben, sich schadlos zu halten.  <p> Die Wettanbieter gehen von einem starken Auftritt der Bielefelder aus und sehen die Arminia im Vorfeld der Partie im Vorteil. Die schwache Auswärtsbilanz der fürther spricht in der Tat nicht dafür, dass Radoki und sein Team am Ende über einen Dreier jubeln dürfen.  <p>  Hätte sich Union Berlin mit einem Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Erzgebirge Aue immerhin bis auf vier Zähler an die Aufstiegsränge heranarbeiten können, verbleibt das Team von AndrÃ© Hofschneider nach dem enttäuschenden 0:0 im Tabellenmittelfeld. <p>  Die Strafe folgte auf dem Fuß – in Form zweier bitterer 1:2-Pleiten gegen Bochum und Heidenheim, für die es zu diesem Zeitpunkt bereits um nichs mehr gegangen war…  <p> Schließlich mussten die Eisernen gegen die Arminia in den letzten zwölf Partien nur eine einzige Niederlage hinnehmen und haben auch im Gesamtvergleich die Nase vorne.  </pre>


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